Drei legendäre Virtuosen

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Vielseitig. Spannend. Lebensfreude pur! Swing, Jazz, Folklore, Sinti-Traditionals mit immensem Feeling. Schwindelerregende Tonfolgen, sprudelnde Läufe in atemberaubendem Tempo wechseln mit sanften, innig vorgetragenen Balladen. Federleicht tanzen ihre Finger über die Saiten, die typischen Temposteigerungen kommen mit einer fulminanten Präzision, der allgegenwärtige, swingende Rhythmus ist atemberaubend! Das Trio Martin Weiss, Vali Mayer und Holzmanno Winterstein ist Legende.


imagesHolzmanno Winterstein (Lagrène) 1952 in Molsheim/Elsass geboren, ist Gitarrist und vor allem Interpret von Musik, wie sie von Sinti & Manouche gespielt wird. Mit seinen Eltern und seinen Geschwistern, wohnte er lange Jahre auf dem Hartenberg in Mainz. Von seinem Vater Prinzo Winterstein, der als einer der besten Gitarristen unter den Sinti galt, lernte er das Gitarrespielen. Schon im Alter von 17 Jahren (1969) spielte er im „Schnuckenack Reinhardt-Quintett“ mit. Drei Jahre später, im September 1972, war er gemeinsam mit seinem zwei Jahre jüngeren Bruder Ziroli Winterstein, Titi Winterstein und Hojok Merstein Mitglied im neu gegründeten „Häns’che Weiss-Quintett“. Später gehörte er dem Hot Club the Zigan von Schmitto Kling, sowie dem Gypsy Project mit Biréli Lagrène an. 


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Vali Mayer 1936 in Zürich geboren, ist Kontrabassist der Sonderklasse, dem man ebenso fasziniert wie vergnügt zuhört und zuschaut. Er verfügt über jedes spieltechnische Mittel und – das ist seine grösste Stärke – geht in einem Masse auf seine Partner ein, dass diese immer wieder zu Höchstleistungen anspornt. Er besticht durch sein Bassspiel und verblüfft mit seinen Vokalinterpretationen sei es Bluesgesang, Scat, oder – wie ein Kritiker einmal schrieb – die perfekte Imitation eines ganzen Batucada-Orchesters. Im Jahre 1960 gründete er die Band `The Latins` und landete einen Mega Hit: „La Bamba!“. Er war 35 Jahre lang Sideman von Häns´che  Weiss. 


Martin Weiss

Martin Weiss 1961 in Berlin geboren, gilt international als herausragender Violinist. Kaum einer lässt den Bogen so wohl dosiert über die Saiten streichen. Er hat die Mischung aus Sentiment und Temperament, Tristesse und Lebenslust derart im Gefühl, um souverän zwischen Jazz, Pop, Klassik und Tradition zu wandeln. Er hat die unverkennbare Mischung aus Virtuosität, Leichtigkeit und luftig lockerem Stil. Martin Weiss hat ein gut Teil deutscher Jazzgeschichte mitgeschrieben.


Presse

Bad Homburg – Presse 2015


Fotos

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Live Video


 

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